Über IFAAS

IFAAS

Institut Für Angewandte Abfallwirtschaft und Stoffstrommanagement - Suderburg e.V. (IFAAS)
Schnuckentwiete 4
D-29556 Suderburg
 IFAAS Adresse 

Vorstand

1. Vorsitzender: Dipl.-Ing. Hans-Joachim Reimann
Stellv. Vorsitzender: Dipl.-Ing. Lutz Bödecker
Geschäftsführer: Prof. Dipl.-Ing. Harald Burmeier
Kassenwart: Dipl.-Ing. Renate König
Schriftführer: Dipl.-Ing. Andreas Hattendorf


Vereinseintrag

Amtsgericht Lüneburg - Vereinsregister Nr. 140237


Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das Landgericht Hamburg, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
Das Institut Für Angewandte Abfallwirtschaft und Stoffstrommanagement (IFAAS) e.V. Suderburg hat auf seinen Seiten Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für alle diese Links gilt:
Das IFAAS e.V. erklärt ausdrücklich, dass sie keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten hat. Deshalb distanziert sich das IFAAS e.V. hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf www.ifaas.de und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf www.ifaas.de angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Das IFAAS e.V. übernimmt keinerlei Haftung.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Name des Vereins ist

Institut für Angewandte Abfallwirtschaft und Stoffstrommanagement - Suderburg e.V. (IFAAS)

mit Sitz in Suderburg. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist:
    1. Die Förderung von Forschung und Lehre in der Abfallwirtschaft und deren Anwendung in der Praxis
      1. durch Untersuchung biologischer, chemischer, ökologischer und physikalischer Zusammenhänge und
      2. durch Verbreitung dieser Erkenntnisse,
    2. durch Abfallprüfung und ständige Weiterentwicklung der Prüfverfahren.
    3. Die Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstitutionen, technischen Vereinen, Verbänden, abfallbeseitigungspflichtigen Körperschaften und der Abfallwirtschaft.
    4. Die wissenschaftliche Arbeit der Fachhochschule zu fördern durch technisch wissenschaftliche Vorträge und Weiterentwicklung der technischen Einrichtungen in den Abteilungen.
    5. Die in den Abteilungen gewonnenen Erfahrungen unmittelbar dem Lehrbetrieb der Fachhochschule zur Verfügung zu stellen.
    6. Die Studenten im Studium zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu schaffen, in Seminaren an den Arbeiten des Instituts teilzunehmen.
  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Karl-Hillmer-Gesellschaft e.V., Suderburg, die es unmittelbar und ausschließlich nach den in Abs. 1 angegebenen Zwecken zu verwenden hat.
  4. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt:

  1. durch den Tod einer natürlichen oder die Auflösung einer juristischen Person,
  2. durch Austritt aus dem Verein. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorsitzenden und ist nur mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres zulässig,
  3. durch Ausschluss bei grober Verletzung der Vereinsinteressen seitens des Mitgliedes. Über diesen Ausschluss entscheidet ein vom Vorstand zu wählender Ehrenrat. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Ehrenrat oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Ehrenrates steht dem Mitglied das Recht zur Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand
  2. der Beirat
  3. die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Geschäftsführer, dem Kassenwart, einem aus dem Beirat gewählten Schriftführer und einem weiteren Mitglied.

Das Amt des Vorsitzenden kann von einer Person außerhalb des Hochschulbereichs wahrgenommen werden, während der stellvertretende Vorsitzende und der Geschäftsführer aus der Professorenschaft der Fachhochschule gewählt werden sollten. Der Geschäftsführer ist für die Buch- und Kassenführung verantwortlich und führt mit dem stellvertretenden Vorsitzenden zusammen alle laufenden Geschäfte.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.

Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 10.000,- € sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung des Beirats hierzu schriftlich erteilt ist.

§ 8 Die Zuständigkeit des Vorstandes

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

  1. Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnung;Einberufung der Mitgliederversammlung;
  2. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
  3. Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr; Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts;
  4. Aufstellung von Richtlinien für den Betrieb von vereinseigenen Einrichtungen;
  5. Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen;
  6. Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.

Der Vorstand ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten die Meinung des Beirats einzuholen.

§ 9 Amtsdauer des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtszeit aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.

§ 10 Beschlussfassung des Vorstandes

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder telegraphisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§ 11 Der Beirat

  1. Der Beirat besteht aus mindestens drei, höchstens 20 Personen. Er setzt sich zusammen aus den Leitern der Abteilungen und ihren Vertretern, den Leitern vereinseigener Einrichtungen und deren Vertretern sowie Vertretern der freien Wirtschaft und Verwaltung.
    Der Beirat kann eine gemeinsame Vertretung bestellen.
  2. Die Abteilungsleiter sollen folgende Voraussetzungen erfüllen:

    a. besondere Qualifikation für das von ihnen vertretene Spezialgebiet haben,
    b. Professor oder Lehrbeauftragter für dieses Fachgebiet sein.

    Aufgrund ihrer Qualifikation führen sie ihre Arbeiten in ihren Abteilungen in eigener Verantwortung durch. Alle finanziellen Verrechnungen und die Buchführung sind mit dem Vorstand abzustimmen.

  3. Die Abteilungsleiter werden vom Vorstand bestellt.
    Die übrigen Beiratsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf 5 Jahre gewählt.
  4. Der Beirat hat die Aufgabe den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Bei Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von mehr als 10.000,-- € beschließt er, ob dem Rechtsgeschäft zugestimmt wird.


Mindestens einmal im Halbjahr soll eine Sitzung des Beirats stattfinden. Der Beirat wird vom Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins schriftlich, fernmündlich oder telegraphisch mit einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Der Beirat muss einberufen werden, wenn mindestens zwei Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht entsprochen, sind die Beiratsmitglieder, die die Einberufung des Beirats vom Vorstand verlangt haben, berechtigt, selbst den Beirat einzuberufen.

Zu den Sitzungen des Beirats haben auch die Vorstandsmitglieder Zutritt, die nicht dem Beirat angehören; sie haben auch das Recht zur Diskussion, aber kein Stimmrecht.

Die Vorstandsmitglieder sind von den Sitzungen des Beirats zu verständigen.

Die Sitzungen des Beirats werden von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands geleitet; ist auch dieser verhindert, leitet das Beiratsmitglied die Sitzung, das am längsten dem Verein angehört. Im Zweifelsfall bestimmen die erschienenen Beiratsmitglieder den Sitzungsleiter.

Der Beirat bildet seine Meinung durch Beschlussfassung. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Scheidet ein Mitglied des Beirats vorzeitig aus, so kann der Beirat für die restliche Amtsdauer ein Ersatzmitglied wählen.

Die Beschlüsse des Beirats sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Sitzungsleiter zu unterschreiben.

§ 11a Kassenprüfer

Die Kasse des Vereins wird von zwei Mitgliedern geprüft, die die ordnungs- und satzungsgemäße Verwendung der Beiträge feststellen. Sie berichten der Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Prüfung und beantragen ggf. die Entlastung des Vorstands. Der erste Kassenprüfer und der Stellvertreter werden für zwei Jahre gewählt. Die Wahlperiode ist um ein Jahr versetzt. Nach dem Ausscheiden des ersten Kassenprüfers rückt der Stellvertreter automatisch auf.

§ 12 Die Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied, auch ein Ehrenmitglied, eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein verhindertes Mitglied ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigen. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen.

Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:

  1. Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;
  2. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags;
  3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands, des Beirats, mit Ausnahme der Abteilungsleiter, und der Kassenprüfer;
  4. Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins;
  5. Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands;
  6. Ernennung von Ehrenmitgliedern.


In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

§ 13 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr muss die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Andresse gerichtet ist.

§ 14 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist keinVorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Stimmberechtigten dieses beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Fünftel sämtlicher Vereinsmitglieder mit ihrer Stimme vertreten sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitgliederstimmen beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Auflösung des Vereins und eine Änderung des Zweckes des Vereins kann nur mit Zustimmung von vier Fünfteln aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

Für Wahlen gilt folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter unterzeichnet ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters, die Zahl der erschienenen und vertretenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

§ 15 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 12, 13 und 14 entsprechend.

§ 16 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 14 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren im Sinne des § 2 (3).

 

Am 22. Mai 1981 wurde in Suderburg das Institut für Angewandte Abfallwirtschaft als Verein von 4 Professoren der Fachhochschule Nordostniedersachsen und 3 in der Praxis tätigen Ingenieuren gegründet.

Zweck des Vereins ist:
1. die Förderung von Forschung und Lehre in der Abfallwirtschaft
2. die Zusammenarbeit mit Forschungsinstitutionen, Verbänden, Firmen, Landkreisen
3. die Förderung der wissenschaftlichen Einrichtungen der Fachhochschule
4. die in den Abteilungen gewonnenen Erfahrungen dem Lehrbetrieb zu überlassen
5. die Studenten im Studium und durch Seminare des Instituts zu fördern.

Die Mitglieder des Vereins sind juristische Personen (Landkreise, Zweckverbände, kreisfreie Städte, Ingenieurbüros, Firmen) und natürliche Personen (Angestellte, Beamte, Selbständige, Studenten).

Zur Erreichung des Vereinszweckes wurden die folgenden sechs Abteilungen eingerichtet:
1. Abteilung Chemie
2. Abteilung Baugrund und Müllmechanik
3. Abteilung Abfalltechnik
4. Abteilung Siedlungswasserbau
5. Abteilung Abfallrecht
6. Abteilung Rekultivierung und Landschaftspflege

Die Abteilungen werden von den Professoren und Lehrbeauftragten der Fachhochschule Nordostniedersachsen in eigener Verantwortung geleitet.

In diesen Abteilungen werden Fragen und Aufgaben der Abfallwirtschaft behandelt, insbesondere die technischen, analytischen und rechtlichen Aspekte der Abfallwirtschaft.

 

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmenden Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieserDatenschutzerklärung.

Die Nutzung unserer Website ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

 

 

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

 

Server-Log-Files

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log Files, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

 

    • Browsertyp und Browserversion
    • verwendetes Betriebssystem
    • Referrer URL

 

  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage

Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Wir behalten uns vor, diese Daten nachträglich zu prüfen, wenn uns konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bekannt werden.

 

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

 

 

Newsletterdaten

Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und geben sie nicht an Dritte weiter.

Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den "Austragen"-Link im Newsletter.

 

Widerspruch Werbe-Mails

 

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

 

Quelle: e-recht24.de

Wenn Sie Mitglied im IFAAS werden möchten, füllen Sie bitte unsere Beitrittserklärung aus und schicken sie per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Fax (05826-958859) an unsere Geschäftsstelle.